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Minimierung der Anzahl der zu berechnenden Punkte

Es geht darum, die Punkte herauszufinden, bei denen sich eine genaue Berechnung lohnt, d.h. diejenigen, deren Werte sich wesentlich von den Werten ihrer Nachbarpunkte unterscheiden.

Dazu wird das Bild zuerst mit einem groben Gitter, das jede freistehende Struktur mit mindestens einem Punkt erfaßt, überzogen. Dort wo sich benachbarte Gitterpunkte stark unterscheiden, wird rekursiv verfeinert, bis die gewünschte Auflösung erreicht ist.

In dem so berechneten, je nach Bildinhalt örtlich verschieden fein aufgelösten, Gitter unterscheiden sich benachbarte Gitterpunkte jetzt so wenig, daß die noch fehlenden Punkte ohne großen Fehler durch Interpolation ermittelt werden können.

Bei den meisten berechneten Bildern konnte damit die Anzahl der zu berechnenden Pixel um den Faktor 20-30 reduziert werden.

Da dieser Algorithmus quasi ,,an den Objektkanten entlang rechnet``, ergibt sich außerdem ein nur etwa linear mit der Bildgröße ansteigender Rechenaufwand.


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Corvin Zahn
2002-06-16