Im Rahmen dieser Arbeit wurden über 12000 Bilder mit je 1000 1000
Punkten berechnet. Betrachtet man diese enorme Datenmenge, wird klar, daß
sie nur in endlicher Rechenzeit zu bewältigen ist, wenn man nicht für
jedes der
Pixel die Geodätengleichung von der Kamera bis
zu den abzubildenden Objekten integriert, sondern versucht, erstens die
Anzahl der zu berechnenden Pixel und zweitens den Rechenaufwand pro
Pixel zu minimieren.