Da die bisher verwendeten Schwarzschild-Koordinaten bei
singulär
werden, müssen wir zum Studium eines Schwarzen Loches auf ein anderes
Koordinatensystem übergehen. Geeignet sind z.B. die
Kruskal-Szekeres-Koordinaten
,
,
und
. Deren
Komponenten
und
hängen in dem uns zugänglichen Teil der Welt
(
) wie folgt mit den Schwarzschild-Koordinaten
und
zusammen:
![]() |
Die inverse Transformation ist:
Die Gleichung für
ist leider nur implizit gegeben, die Ableitungen
und
können aber explizit berechnet werden:
Die Winkelkoordinaten
und
sind gleich den entsprechenden
Schwarzschild-Koordinaten.